Kapitel 10

Was der Sport für die Gesundheit bedeutet

Weitere Ergänzungen folgen demnächst.

 

Was sollte man in diesem Zusammenhang erfahren und lernen?

Die körperliche Leistungsfähigkeit und die psycho-physische Belastbarkeit verbessern

  • Körperliche Anstrengung und Regeneration erfahren und in ihrer Bedeutung für die Gesundheit einordnen

  • Die Wirkungen von gesundheitsorientiertem Training erfahren und reflektieren, Körperreaktionen bei sportlichen Belastungen wahrnehmen und deuten

  • Beim Sporttreiben emotionale Stabilität aufbauen und soziale Integration erleben

  • Erfahrungen sammeln und sichern, wie sich gesundheitsgefährdende Stressoren durch sportliche Tätigkeit abbauen lassen
  • Die Bedeutung von Kleidung, Hygiene und Ernährung für das Sporttreiben einschätzen und nutzen können
  • Gesundheit in ihrer Differenziertheit verstehen und die Machbarkeit eines gesunden Körpers reflektieren

Den individuell angemessenen Sport finden

  • Die eigene Fitness bewerten, die eigenen Alltagsbelastungen beurteilen können
  • Gesellschaftliches Verständnis von Körperbildern einordnen können
  • Die Grundlagen des Fitnesssports verstehen, ihn im Rahmen von Bewegung, Spiel und Sport einordnen und seine Anliegen kritisch bewerten können
  • Möglichkeiten zum Fitnesstraining in der Sporthalle und zu Hause kennen und entwickeln
  • Sportarten unter gesundheitlichen Aspekten bewerten und zu den eigenen Fähigkeiten in Bezug setzen
  • Grundlagen funktionellen Bewegens und verschiedene Belastungsparameter kennen
  • Das eigene Sporttreiben und das Sporttreiben mit anderen unter gesundheitlichen Gesichtspunkten bewerten und anpassen
  • Kompetenzen für ein regelmäßiges gesundheitsgerechtes Sporttreiben in eigener Verantwortung entwickeln

Sportliche Aktivität unter gesundheitlichen Gesichtspunkten beurteilen und nutzen

  • Förderung der Gesundheit als Zusammenspiel physischer, psychischer, sozialer und ökologischer Faktoren verstehen
  • Bewegung, Spiel und Sport als Beitrag zu einer gesunden Lebensführung begreifen
  • Das Sporttreiben unter gesundheitlichen Aspekten wie Freude an der Bewegung, systematischer Aufbauarbeit und individuell angemessener Belastungssteuerung organisieren
  • Die gesundheitlichen Gefahren und Risiken des Sporttreibens kennen und mit ihnen angemessen umgehen
  • Ursachen von Sportverletzungen kennen und meiden
  • Den Einfluss der Ernährung auf die sportliche Leistungsfähigkeit verstehen, Grundlagen gesunder Ernährung kennen

Sport in der natürlichen Umwelt als Quelle des Wohlbefindens entdecken und verantwortlich betreiben

  • Den Reiz des Sporttreibens im Freien erleben und sich auf die Gesetze der Natur einlassen
  • Naturerlebnisse aufsuchen und dabei Verantwortung und Kompetenz zeigen
  • Für die natürliche Umwelt Verantwortung übernehmen und ihre Grenzen für das Sporttreiben kennen und einhalten

 

Mögliche Quellen u.a.:

·          ABELE, A.: Zum Zusammenhang zwischen Stimmung, Gesundheitswahrnehmung und selbstberichtetem Gesundheitsverhalten. In: Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 1 (1993), 105-122

·          ABELE, A./BREHM, W.: Welcher Sport für welche Stimmung? In: NITSCH, J.R./SEILER, R. (Hrsg.): Gesundheitssport – Bewegungstherapie. Sankt Augustin 1994, 133-143

·          ABELE, A./BREHM, W./PAHMEIER, I.: Sportliche Aktivität als gesundheitsbezogenes Handeln: Auswirkungen, Voraussetzungen und Förderungsmöglichkeiten. In: SCHWARZER, R. (Hrsg.): Gesundheitspsychologie. Göttingen, Toronto, Zürich 2 1997, 115-149

·          ALFERMANN, D./STOLL, O.: Befindlichkeitsveränderungen nach sportlicher Aktivität. In: Sportwissenschaft 26 (1996), 406-424

·          ALFERMANN, D./STOLL, O.: Sport in der Primärprävention: Langfristige Auswirkungen auf psychische Gesundheit. In: Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 4 (1997), 2, 91-108

·          ALLMER, H.: Intention und Volition. In: SCHWARZER, R. (Hrsg.): Gesundheitspsychologie. Göttingen, Toronto, Zürich 2 1997, 67-89

·          BADTKE, G./BITTMANN, F.: Bewegungsapparat – Rücken. In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 266-279

·          BADURA, B./GRANDE, G./JANßEN, H./SCHOTT, T.: Qualitätsforschung im Gesundheitswesen. Weinheim, München 1995

·          BALZ, E.: „Gesundheitssport“ – ein Unwort. In: Sportwissenschaft 23 (1993), 308-311

·          BALZ, E.: Sport als Element der Lebensführung. In: E. Balz, P. Neumann (Hrsg.),Wie pädagogisch soll der Schulsport sein? (5. 111-126). Schorndorf 1997

·          BALZ, E.: Schule. In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 331-340

·          BALZ, E., Kuhlmann, D. (2003). Welche Chancen öffnet Sport für die Gesundheit? In E. Balz, D. Kuhlmann, Sportpädagogik - Ein Lehrbuch in 14 Lektionen (S. 209- 22 1). Aachen: Meyer & Meyer.

·          BANZER, W./NEUMANN, G.: Bewegungsapparat – allgemein. In: BÖS, K./ BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 256-266

·          BANZER, W./KNOLL, M./BÖS, K.: Sportliche Aktivität und physische Gesundheit. In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 17-32

·          BAYERISCHE LANDESSTELLE für den Schulsport (Hrsg.): Auf- und Abwärmen ... aber richtig! Donauwörth 2002

·          BECKERS, E./BRUX, A.: Zur Definition von „Gesundheitssport“. In: Sportwissenschaft 23 (1993), 312-314

·          BEUTEL, M.: Was schützt Gesundheit? Zum Forschungsstand und der Bedeutung von personalen Ressourcen in der Bewältigung von Alltagsbelastungen und Lebensereignissen. In: Psychotherapie und medizinische Psychologie 39 (1989), 452-462

·          BLAIR, S.N./CONNELLY, J.C.: How much physical activity should we do? The case for moderate amounts and intensities of physical activity. In: Research Quarterly for Exercise and Sport 67 (1996), 2, 193-205

·          BLAIR, S.N./KOHL III, H.W./BARLOW, C./PAFFENBARGER, R.S., Jr./ GIBBONS, L.W/MACERA, C.A.: Changes in physical fitness and all-cause mortality. A prospective study of healthy and unhealthy men. In: JAMA 273 (1995), 1093-1098

·          BLAIR, S.N./KOHL III, H.W./PAFFENBARGER, R.S., Jr./CLARK, D.G./
COOPER, K.H./GIBBONS, L.W.: Physical fitness and all-cause mortality. A prospective study of healthy men and women. In: JAMA 262 (1989), 2395-2401

·          BÖS, K./BREHM, W.: Gesundheitsförderung Erwachsener im Erwerbsalter durch sportliche Aktivierung in der Kommune und im Betrieb. Grundlagen, Ist-Analysen, Programmentwicklung und Evaluationskonzepte. In: Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften 3 (1995), 1, 51-73

·          BÖS, K./BREHM, W.: Zugänge zum „Gesundheitssport“. In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 7-13

·          BÖS, K./GRÖBEN, F.: Sport und Gesundheit. In: Sportpsychologie 7 (1993), 1, 9-16

·          BÖS, K./WOLL, A.: Kommunale Gesundheitsförderung. Schorndorf 1994

·          BÖS, K./BREHM, W./OPPER, E./SAAM, J.: Gesundheitsorientierte Sportprogramme im Verein. Analysen und Hilfen zum Qualitätsmanagement. Expertise im Auftrag des Deutschen Sportbundes. Frankfurt:/Main 1999

·          BOUCHARD, C./SHEPARD, R.J./STEPHENS, T. (Eds.): Physical Activity, Fitness, and Health. Champaign, IL 1994

·          BREHM, W.: Qualitäten und deren Sicherung im Gesundheitssport. In: RÜTTEN, A. (Hrsg.): Public health und Sport. Stuttgart 1998a, 181-202

·          BREHM, W.: Sportliche Aktivität und psychische Gesundheit. In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998b, 33-43

·          BREHM, W.: Stimmung und Stimmungsmanagement. In: BÖS, K./ BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998c, 201-211

·          BREHM, W./EBERHARDT, J.: Dropout und Bindung im Fitness-Studio. In: Sportwissenschaft 25 (1995), 174-186

·          BREHM, W./PAHMEIER, I.: Sinnzuschreibungen, Konsequenz- und Kompetenzerwartungen. In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998

·          BREHM, W./TIEMANN, M.: Institutionalisierung und Effektivität flächendeckend
angelegter Gesundheitssport-Programme – ein kooperativer Ansatz der AOK Westfalen-Lippe zur Förderung der öffentlichen Gesundheit. (Forschungsprojekt). Bayreuth
1999

·          BREHM, W./PAHMEIER, I./TIEMANN, M.: Gesundheitsförderung durch sportliche Aktivierung: Qualitätsmerkmale, Programme, Qualitätssicherung. In: Sportwissenschaft 27 (1997), 38-59

·          BRINGMANN, W.: Ziele und Aufgaben des Gesundheitssports in der Prävention. In: Medizin und Sport 30 (1990), 195-199

·          DLUGOSCH, G.E.: Modelle in der Gesundheitspsychologie. In: SCHWENKMEZGER, P./SCHMIDT, L.R. (Hrsg.): Lehrbuch der Gesundheitspsychologie. Stuttgart 1994, 101-118

·          DSB (DEUTSCHER SPORTBUND; Hrsg.): Gesundheitspolitische Konzeption des Deutschen Sportbundes. Beschlossen vom Hauptausschuss des DSB am 2.12.1995 in Bonn (Red.: S. WEDEKIND). Frankfurt/Main 1995a

·          DSB (DEUTSCHER SPORTBUND, KOMMISSION „GESUNDHEIT“): Definitionspapier Gesundheitssport: Vorläufige abschließende Stellungnahme der Kommission Gesundheit. In: Sportwissenschaft 25 (1995b), 102-103

·          FUCHS, R.: Psychologie und körperliche Bewegung. Göttingen, Toronto, Zürich 1997

·          HILDENBRANDT, E.: Laufen als Bewegungs- und Sporttherapie bei Migräne. In: Sportwissenschaft 17 (1987), 201-209

·          HOFFMANN, R./KLEINE, W.: Zur Anlage und Effektivität eines Ausdauertrainings
bei stressbedingten Schlafstörungen. In: KLEINE, W./HAUTZINGER, M. (Hrsg.): Sport und psychisches Wohlbefinden. Aachen 1990, 33-69

·          HOLLMANN, W./ROST, R./DUFAUX, B./LIESEN, H.: Prävention/Rehabilitation
von Herzkreislaufkrankheiten durch körperliches Training. Stuttgart 2 1983

·          ISRAEL, S.: Muskelaktivität und Menschwerdung – Technischer Fortschritt und Bewegungsmangel. Sankt Augustin 1995

·          KNOLL, M.: Sporttreiben und Gesundheit – Eine kritische Analyse vorliegender Befunde. Schorndorf 1997

·          KOENIG, W.: Bewegungsmangel als kardiovaskulärer Risikofaktor – Bedeutung in der Primär- und Sekundärprävention. In: Herz/Kreislauf 24 (1992), 147-150

·          KÖSTER, R.: Gesundheit zum Thema machen. Ein Ansatz, im Sportunterricht Einstellungen, Gewohnheiten und Werthaltungen zu vermitteln. In: Sportunterricht 43 (8), 336-342

·          KOLB, M.: Gesundheitsförderung im Sport. In: Sportwissenschaft 25 (1995), 335-359

·          KOTTMANN, L., KÜPPER, D.: Gesundheitserziehung. In: W. Gtinzel, R. Laging (Hrsg.), Neues Taschenbuch des Sportunterrichts, Bd. 1 (S. 235-252). Hohengehren 1999

·          LEPPIN, A./SCHWARZER, R.: Sozialer Rückhalt, Krankheit und Gesundheitsverhalten. In: SCHWARZER, R. (Hrsg.): Gesundheitspsychologie. Göttingen, Toronto, Zürich 2 1997, 349-376

·          MIETHLING, W.D.: Sport mit Diabetikern. (Schriftenreihe des Kultusministeriums
NRW, Heft 17). Düsseldorf 1988

·          OPPER, E.: Sport – ein Instrument zur Gesundheitsförderung für alle? Aachen 1998

·          PAFFENBARGER, R.: Körperliche Aktivität, Leistungsfähigkeit, koronare Herzkrankheit und Lebenserwartung. In: Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin 42 (1991), 60-66

·          PAHMEIER, I.: Barrieren vor und Bindung an gesundheitssportliche Aktivität. In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 124-134

·          PAHMEIER, I.: Bindung an Gesundheitssport. (Habilitationsschrift, Universität Bayreuth, Kulturwiss. Fakultät). Bayreuth 1999

·          PAHMEIER, I./BREHM, W.: Multiple Beschwerden. In: BÖS, K./ BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 296-307

·          RAMPF, J.: Drop-Out und Bindung im Fitness-Sport. Hamburg 1999

·          ROST, R. (unter Mitarbeit von LAGERSTROEM, D./MÜLLER, E./ RÖSCH, H./VÖLKER, K.): Sport- und Bewegungstherapie bei inneren Krankheiten. Köln 2 1995

·          ROST, R.: Herz-Kreislauf-Probleme. In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 243-256

·          RÜTTEN, A.: Sport, Lebensstil und Gesundheitsförderung. Sozial-wissenschaftliche
Grundlagen für eine ganzheitliche Betrachtungsweise. In: Sportwissenschaft 23 (1993), 345-370

·          RÜTTEN, A.: Sportliche Aktivität und öffentliche Gesundheit (Public-Health). In: BÖS, K./BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 52-62

·          SCHLICHT, W.: Sport und Primärprävention. Göttingen, Bern, Toronto, Seattle 1994

·          SCHLICHT, W./SCHWENKMEZGER, P. (Hrsg.): Gesundheitsverhalten und Bewegung. Schorndorf 1995

·          SCHWARZER, R. (Hrsg.): Gesundheitspsychologie. Göttingen, Toronto, Zürich 2 1997

·          SCHWENKMEZGER, P.: Persönlichkeit und Wohlbefinden. In: ABELE, A./BECKER, P. (Hrsg.): Wohlbefinden: Theorie, Empirie, Diagnostik. Weinheim, München 2 1994, 119-137

·          SPORTPÄDAGOGIK (1998). 22 (3), Schwerpunktheft „Gesundheitsförderung“.

·          TIEMANN, M.: Handlungswissen und Effektwissen. In: BÖS, K./ BREHM, W. (Hrsg.): Gesundheitssport – Ein Handbuch. Schorndorf 1998, 231-240

·          WABEL, W.: Sportliche Aktivitäten als Stimmungsmacher. Hamburg 1999

·          WEBER, H.: Veränderung gesundheitsbezogener Kognitionen. In: SCHWENKMEZGER, P./SCHMIDT, L.R. (Hrsg.): Lehrbuch der Gesundheitspsychologie. Stuttgart 1994, 188-206

·          WEMMER, U./KORCZAK, D.: Gesundheit in Gefahr. Daten-Report 1993/1994. Frankfurt/Main 1993

·          WIAD (WISSENSCHAFTLICHES INSTITUT DER ÄRZTE DEUTSCH-LANDS):
Sport und Gesundheit – Bewegung als zentrale Größe von Zufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Gesundheitsstabilität. Frankfurt/Main 1996

·          WOLL, A.: Gesundheitsförderung in der Gemeinde – eine empirische Untersuchung zum Zusammenhang von sportlicher Aktivität, Fitness und Gesundheit bei Personen im mittleren und späteren Erwachsenenalter. Neu-Isenburg 1996

·          WYDRA, G.: Gesundheitsförderung durch sportliches Handeln. Schorndorf 1996

 

Internetadressen

·          http://www.sfsn.ethz.ch: swiss forum for sport nutrition (Sporternährung)

·          http://www.e-nutrition.ch: e-nutrition (Schweizer Sporternährungsinformationssystem)

·          http://www.dge.de/Pages/navigation/verbraucher_infos/sportler.html: Deutsche Gesellschaft für Ernährung

·          http://gin.uibk.ac.at/thema/sportundernaehrung/index.html: GIN – Schweizer Gesundheitsinformationsdienst

 

 

[Home] [Informationen] [Zu den Kapiteln] [Kapitel 1] [Kapitel 2] [Kapitel 3] [Kapitel 4] [Kapitel 5] [Kapitel 6] [Kapitel 7] [Kapitel 8] [Kapitel 9] [Kapitel 10] [Kapitel 11] [Kapitel 12] [Kapitel 13] [Kapitel 14] [Kapitel 15] [Kapitel 16] [Kapitel 17] [Anhang] [Kontakt